Herzensgeste zum runden Geburtstag: Spende für die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Hanau, 13. April 2026. Anlässlich ihres runden Geburtstags hat Martha Horlacher den Förderverein Sterntaler e.V. mit einer großzügigen Spende unterstützt. Statt Geschenken bat sie ihre Gäste um einen Beitrag für die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Klinikum Hanau, in der ihr Sohn Markus lange Zeit liebevoll betreut und gepflegt worden war.
„Was wünscht man sich zum runden Geburtstag? Man hat doch eigentlich alles, deshalb habe ich eine Spendenbox aufgestellt“, erzählt Martha Horlacher, die vielen durch ihren Sohn Markus als „Mama Horlacher“ bekannt ist, von ihrer besonderen Geburtstagsaktion. Die gesammelte Summe rundete sie anschließend noch persönlich auf insgesamt 500 Euro auf. Mit diesem Beitrag unterstützt sie Projekte, die kranken Kindern und ihren Familien in der Kinderklinik in einer herausfordernden Zeit mehr Halt, Ablenkung und Geborgenheit schenken.
Die Spende wurde von Cornelia Urbach, Leitung der neonatologischen Intensivstation und Claudia Müller, pflegerische Leitung der pädiatrischen Allgemeinstation entgegengenommen. Beide sind Vorstandsmitglieder des Fördervereins. Auch Dr. med. Bernhard Bungert, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, bedankte sich herzlich für die großzügige Unterstützung.
Besonders berührend war die gemeinsame Erinnerung an Markus, der viele Jahre in der Kinderklinik betreut wurde und mit seiner Lebensfreude und seinem Humor unvergessen bleibt. Sein Foto hängt bis heute auf der Station. „Ich erinnere mich so gern an diesen lebensfrohen und humorvollen Jungen. Markus hat uns oft zum Lachen gebracht und trotz aller Herausforderungen so viel Freude ausgestrahlt“, erzählt Dr. Bungert bei der Spendenübergabe. Im gemeinsamen Erinnern an Markus wurde die besondere Verbundenheit deutlich, die über viele Jahre hinweg entstanden ist.
Über den Förderverein Sterntaler e.V.
Seit 1991 unterstützt der Sterntaler e.V. die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Hanau. Eltern, Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger setzen sich gemeinsam dafür ein, den Aufenthalt für kranke Kinder und deren Familien so angenehm wie möglich zu gestalten – mit Spielgeräten, Elternunterkünften oder besonderen Therapiekonzepten. Jeder Beitrag zählt, um kleinen Patientinnen und Patienten eine kindgerechte Umgebung und neue Kraft zu schenken.


