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Ausgezeichnet: Klinikum Hanau erhält in zwei Bereichen die drei Lebensbäumchen des AOK-Krankenhausnavigators

Hanau, 25. November 2019. Die Schmerzen sind stark und die Angst vor einem operativen Eingriff groß: Wenn Patienten einen langen Leidensweg gehen, ist es ihnen umso wichtiger eine passende Klinik für ihre Behandlung zu finden. Um diese Suche zu erleichtern hat die AOK den AOK-Kliniknavigator entwickelt. Das seit Jahren bewährte Bewertungssystem bereitet Behandlungsergebnisse und weiterführende Informationen nachvollziehbar und auch für den Laien leicht verständlich auf. Grundlage sind die QSR-Daten (QSR = Qualitätssicherung der stationären Versorgung mit Routinedaten), welche standartmäßig vom Krankenhaus an die Kassen übermittelt werden. Der Krankenhausnavigator beobachtet die Behandlungsergebnisse bis zu einem Jahr nach dem ersten Eingriff und stellt, u.a. anhand der daraus ermittelten Daten, eine Übersicht über Behandlungsqualität und Erfolg zusammen. „Wenn ein Haus drei Lebensbäumchen hat, gehört es zu den besten 20 Prozent aller bewerteten Kliniken, also zu denen mit den niedrigsten Komplikationsraten“, erklärt Christian Günster, Forschungsbereichsleitung Qualitäts- und Versorgungsforschung beim Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO).

Die Medizinische Klinik I – Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin, unter Leitung von Chefarzt PD Dr. med. Christof Weinbrenner, erhielt jetzt das AOK-Siegel für den Therapeutischen Herzkatheter (PCI) bei Patienten ohne Herzinfarkt. Die Chirurgische Klinik III – Unfallchirurgie und Orthopädie, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Mark Lehnert, freut sich ebenfalls über die AOK-Auszeichnung – hier im Bereich Kniegelenkersatz. „Wir freuen uns sehr, dass gleich zwei unserer Kliniken eine überdurchschnittlich gute Behandlungsqualität bescheinigt bekommen und die harte Arbeit unserer Teams Erfolge zeigt“, sagt Volkmar Bölke, Geschäftsführer des Klinikums.