Pressemeldung vom 23. Oktober 2018

Drei Mal vom Magazin Focus TOP-platziert


Neues Ranking platziert Klinikum Hanau für 2019 als nationale TOP-Adresse für Geburten und Parkinson; regional ist das Gesamtaus zum vierten Mal in Folge gelistet

Für einen gesunden Start ins Leben ist ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit für Mutter und Kind ein wichtiger Faktor. Drohen Komplikationen, sind werdende Mütter in Fachkliniken bei einem Team von erfahrenen Ärzten und Hebammen am besten aufgehoben. Dass die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe mit dem angeschlossenen Eltern-Kind-Zentrum der höchsten deutschen Versorgungsstufe (Level I) eine solche Adresse für werdende Eltern ist, hat das Magazin Focus mit seiner diesjährigen Klinikliste bestätigt. Dort ist das Haus für den Bereich Geburten gelistet, besonders überzeugt hat die Klinik mit einem sehr hohen Medizin-Score und Pflegestandard. „Wir sind besonders auf die Versorgung von Risikogeburten, z.B. bei Diabetes, Früh- oder Mehrlingsgeburten spezialisiert, dass wir mit unserem Versorgungskonzept im nationalen Ranking überzeugen konnten, freut mich und mein Team natürlich sehr“, so der Chefarzt der Klinik, PD Dr. med. Thomas Müller. Im Eltern-Kind-Zentrum stehen rund um die Uhr ein Expertenteam für Geburtsmedizin und vorgeburtliche Diagnostik sowie Kinderärzte bereit, das ist in Hanau einmalig.

Die Klinik für Neurologie hat für ihren Schwerpunkt Parkinson ebenfalls besonders gut abgeschnitten und zählt zu den TOP-Kliniken bundesweit. Besonders herausgestanden hat das Team um Chefarzt Dr. med. Sven Thonke ebenfalls mit seinem Pflege-Standard und dem Medizin-Score, der sich unter anderem aus dem Anteil der Fachärzte, besonderen ärztlichen Qualifikationen und Versorgungsschwerpunkten sowie der medizinischen Geräteausstattung zusammensetzt.

Das Münchner Magazin hat auch das Gesamthaus erneut in die regionale TOP-Klinikliste für Hessen aufgenommen. Damit hat das Klinikum seine exzellente Wertung aus der Vorgängerliste von 2018 bestätigt. Bundesweit gibt es rund 2.000 Akutkrankenhäuser. „Wir sind sehr stolz auf diese Bewertung“, erklärt der Geschäftsführer Volkmar Bölke, „denn sie ist ein Beweis für unseren erfolgreichen Modernisierungskurs der vergangenen Jahre und stellt zugleich ein großes Lob für die Leistungen unserer Mitarbeiter dar.“ Die Rankings des Münchner Nachrichtenmagazins werden regelmäßig aufgestellt, das Klinikum Hanau ist nun schon seit vier Jahren in Folge gelistet.

„Die ausgezeichnete Platzierung unseres Hauses ist ein Beleg für unser innovatives und leistungsstarkes medizinisches Konzept. Wir vereinen spezialisierte Kliniken und fachübergreifende Zentren unter einem Dach und können damit ganz gezielt auf die individuellen Beschwerden unserer Patienten eingehen“, erklärt Chefarztsprecher Prof. Dr. med. Peter Langer. In derzeit elf interdisziplinären Zentren wird das Fachwissen aus den unterschiedlichen medizinischen Richtungen gezielt gebündelt und die Patienten profitieren entscheidend vom Können und der Erfahrung vieler Experten gleichzeitig. Neben einem Darm-, einem Gefäß-, einem Brust- und gynäkologischen Krebszentrum sowie einem Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe (Level I), einem Schilddrüsenzentrum, einem Diabeteszentrum und einem Ausbildungszentrum, sind im Klinikum Hanau auch ein jeweils neu zertifiziertes Adipositaszentrum, ein Pankreaskrebszentrum und ein Viszeralonkologisches Zentrum beheimatet.

Das Klinikum Hanau ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung. Das heißt: Es ist auf die Behandlung fast aller Erkrankungen spezialisiert und hat kompetente Ansprechpartner für die Patienten vor Ort. Das Haus verbindet exzellente Medizin mit intensiver menschlicher Zuwendung. Insbesondere in den zertifizierten Zentren können sich die Patienten auf sehr hohe Qualitätsstandards verlassen, die von externen Gutachtern regelmäßig überprüft werden.

Focus unterstreicht, dass es für seinen Qualitätsvergleich der deutschen Kliniken, den das Magazin schon seit über zwanzig Jahren durchführt, rund zehn Millionen Daten hat sammeln und analysieren lassen. Damit wurde ein unabhängiges Recherche-Institut beauftragt, das rund 200 Experten im Einsatz hatte. Die Informationen für das Klinikranking kamen laut Focus vor allem über folgende Kanäle: aus Telefoninterviews mit Ärzten, aus den Qualitätsberichten der Kliniken und aus umfangreichen Klinikfragebögen. In die Bewertung ging außerdem die aktuellste Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse ein, bei der knapp 400.000 Patienten ihre Einschätzung über die medizinisch-pflegerische Versorgung sowie Kommunikation und Unterbringung im Krankenhaus, abgaben.