Infos A - Z

Wenn Patienten, Angehörige und andere Besucher in unser Krankenhaus kommen, haben sie oft eine Reihe von Fragen. Damit auch diesen die Orientierung so leicht wie möglich fällt, haben wir einen A-Z Katalog zusammengestellt, in dem Sie auf viele Fragen die richtigen Antworten finden.
Klicken Sie einfach den Anfangsbuchstaben des von Ihnen gesuchten Begriffes an:


A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z 


 
Anfahrtsskizze

Das Klinikum Hanau befindet sich im Zentrum der Stadt. Es ist mit dem Auto ebenso gut erreichbar wie mit dem Bus.
Auch vom Hanau Bahnhof beträgt die Fahrstrecke nur rund 10 Minuten.
Die folgende Darstellung stellt die Lage des Klinikums in der Stadt dar:  

Sollten Sie die Google-Karte nicht sehen können, klicken Sie >> HIER << 

 


 

 

Klicken Sie >> HIER << um einen detaillierten Lageplan des Klinikgeländes einsehen zu können.

 

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Arztbrief 
Wenn Ihre Behandlung im Klinikum abgeschlossen ist und Sie nach Hause entlassen werden, erhalten Sie von uns einen vorläufigen Arztbrief. Gleichzeitig schicken wir einen endgültigen Arztbrief an Ihren Haus- oder Facharzt. In vielen Fällen wird der Arztbrief binnen weniger Tage bei Ihrem behandelnden Arzt sein..Der Arztbrief enthält für Ihre Weiterbehandlung bzw. Kontrolle des Heilungsprozesses wichtige Informationen für Ihren Haus- bzw. Facharzt. Dazu gehören zum Beispiel Diagnose, Befunde und Behandlung (insbesondere Medikamente).  

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Aufnahme
Wenn Sie als Patient neu in das Klinikum Hanau kommen, ist Ihre erste Anlaufstation die Aufnahme. Wenn Sie operiert werden sollen, findet Ihre Aufnahme in der Regel im Gebäude H statt, bei anderen Therapieformen im Gebäude M. Kinder werden direkt in der Kinderklinik aufgenommen. Bitte melden Sie sich bei der für Sie zutreffenden Aufnahme; Dort nimmt man Sie in Empfang. Zu Beginn Ihres Aufenthaltes werden verschiedene Formalitäten erledigt. Bitte bringen Sie, wenn möglich, folgende Unterlagen mit: Einweisungsschein, Krankenkassen-Karte, alle relevanten Arztbriefe, die jüngsten Röntgenaufnahmen, Befunde und eine Liste mit Medikamenten, die Sie einnehmen.
Gehbehinderte Patienten werden von unserem Patientenbegleitdienst auf das Zimmer gebracht. Grundsätzlich steht für alle Patienten auch unser ehrenamtlicher Besuchsdienst zur Verfügung, der Sie im Haus begleitet und Sie auf Ihr Zimmer bringt, wenn Sie dies möchten. Noch am Tag Ihrer Aufnahme werden Sie von einem Arzt besucht, der mit Ihnen das Erstgespräch führt und Ihnen die nächsten medizinischen Schritte und die Abläufe erklärt. Wenn Sie Fragen oder Wünsche haben, zögern Sie nicht, diese zu stellen bzw. zu äußern. Wir möchten, dass Sie sich im Klinikum so wohl wie möglich fühlen. Bei der Aufnahme findet auch ein pflegerisches Erstgespräch statt.  

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Ausländische Patienten
Für unsere ausländischen Patienten stehen im Klinikum Hanau Mitarbeiter mit den entsprechenden Sprachkenntnissen zur Verfügung - dies gilt insbesondere für Englisch und Türkisch. Aber auch für Menschen mit anderen Muttersprachen bemühen wir uns, die Sprachbarrieren so gering wie möglich zu halten. Denn gerade in Gesundheitsfragen ist es besonders wichtig, dass Patienten und sich sorgende Angehörige Ansprechpartner finden, mit denen sie sich ohne Probleme verständigen können, damit keine Missverständnisse und Ängste entstehen. Bitte wenden Sie sich an unseren Info-Point im Erdgeschoss des Gebäudes H.  

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Behandlungsablauf
Ihrem Aufenthalt im Klinikum liegt ein bestimmter Ablauf zu Grunde. Diesen stellen wir Ihnen kurz dar (in Einzelfällen kann es zu Abweichungen kommen): Im ersten Schritt werden Sie untersucht und eine Anamnese erstellt. Das heißt: Der Arzt geht Ihren Beschwerden auf den Grund, er will diese verstehen und wissen, woher sie rühren. Dabei erstellt er Ihnen auch Fragen nach der Familiengeschichte und zur Vorgeschichte Ihrer Erkrankung. Er wird Sie auch nach Ihren Lebensgewohnheit und nach Ihrem Umgang mit der eignen Krankheit befragen. Danach entscheidet er über die Behandlungsstrategie (Therapie). Gemeinsam mit Ihnen bespricht er die verschiedenen Möglichkeiten und sucht die für Sie beste Lösung heraus. In diesem Arzt-Patienten-Gespräch werden Sie ausführlich über das Ziel der Therapie und auch über mögliche Risiken informiert. Ist eine Operation notwendig, wird dazu schriftlich Ihr Einverständnis eingeholt. Vor der Operation wird der Narkosearzt (Anästhesist) mit Ihnen sprechen und sich ein Bild von Ihnen machen.
Im Fortgang des Behandlungsablaufes finden immer wieder Visiten statt. Erschrecken Sie nicht, wenn viele Ärzte und Mitarbeiter auf einmal zu Ihnen kommen. Das ist völlig normal und notwendig, damit sich Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen auch über Ihren Genesungsprozess austauschen können. Nutzen Sie die Visite, um Ihre Fragen zu stellen. Denn die Visite ist auch dafür da, dass der Arzt mit Ihnen über Ihre Krankheit, über die nächsten Schritte etc. spricht.
Sie sollten auch wissen, welche Medikamente und warum Sie diese verordnet bekommen, denn dies kann auch für die Zeit nach Ihrem Klinik-Aufenthalt wichtig sein.
Patienten möchten verständlicherweise gerne wissen, wann sie wieder nach Hause können. Zwar gibt es Erfahrungswerte, aber letztlich hängt dies immer vom Therapieverlauf bei jedem einzelnen Patienten ab. Besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt. Sie brauchen sich auch nicht davor zu scheuen, mehrfach nachzufragen.  

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Behandlungskosten
Gesetzlich krankenversicherte Patienten brauchen sich nicht um die Bezahlung der Krankenhausrechnung zu kümmern. Die notwendigen Formalitäten und die Abrechnung regelt die Klinik direkt mit der zuständigen Krankenkasse. Bei einer stationären Krankenhausbehandlung - so hat es der Gesetzgeber festgelegt - muss der Patient für jeden Tag in der Klinik eine Zuzahlung von zehn Euro leisten. Diese Zuzahlung ist aber auf maximal 28 Tage für ein Kalenderjahr beschränkt. Patienten, die noch keine 18 Jahre alt sind, sind von der Zuzahlung befreit. Dies gilt auch für junge Mütter bis zum sechsten Tag nach der Entbindung.
Neben den so genannten Regelleistungen, können Patienten auch eine Reihe von Wahlleistungen schriftlich mit dem Krankenhaus vereinbaren, die dann selbst bezahlt werden müssen. Dazu gehört zum Beispiel ein Einzelzimmer. Über Wahlmöglichkeiten und Preise werden Sie bei der Aufnahme informiert.  

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Besucher / Besuchszeiten
Im Klinikum Hanau gibt es in der Regel feste Besuchszeiten, diese richten sich nach den Besonderheiten der einzelnen Kliniken und Abteilungen. Auch sind die Besuchszeiten so gewählt, dass die medizinische Versorgung der Patienten reibungslos funktionieren kann. Bitte informieren Sie sich deshalb vor Ort über die speziellen Besuchsregelungen. Wir fördern und unterstützen es, wenn Patienten regelmäßig Besuch bekommen. Doch Patienten benötigen auch Ruhe und Erholung. In besonderen Fällen können nach Absprache mit den behandelnden Ärzten von den festen Besuchszeiten abweichende Absprachen getroffen werden.  

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Blumen
Patienten freuen Sie über Aufmerksamkeiten und kleine Geschenke, dazu gehören auch Blumen. Bitte bringen Sie aber nur Schnittblumen mit. Eingetopfte Pflanzen können aus hygienischen Gründen nicht in den Patientenzimmern aufgestellt werden, denn die Erde beherbergt zahlreiche Bakterien und Mikroorganismen, die das geschwächte Immunsystem von Patienten belasten und so gar zu schwerwiegenden Infektionen führen können.  

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 Cafeteria
Für Besucher und Patienten, deren Gesundheitszustand dies schon erlaubt, befindet sich im Haus eine Cafeteria. In der Cafeteria erhalten sie verschieden Getränke, eine Kuchenauswahl und kleinere Gerichte. Zusätzlich bieten wir unseren Patienten sowie deren Besuchern die Möglichkeit in unserer Cafeteria im gemütlichen Ambiente ihr Mittags- und Abendessen einzunehmen. Unsere Cafeteria befindet sich im Haus W neben dem Hochhaus, im ersten Stock und ist zugänglich für unsere Patienten und Besucher. Die Öffnungszeiten sind von
7.00 Uhr - 18.00 Uhr.  

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 Fernsehen
In den Krankenzimmern der einzelnen Kliniken befinden sich Fernsehapparate. Ausnahmen sind die Kinder- und Jugendklinik sowie die Klinik für Psychiatrie und Psychosomatik, wo das Fernsehen aus therapeutischen Gründen nicht möglich ist. Der Empfang des Fernsehens ist kostenlos. Weiterhin werden die Andachten und Gottesdienste aus unserer Kapelle per Videoübertragung übertragen. Für das Fernsehen in Ihrem Zimmer benötigen Sie einen handelsüblichen Kopfhörer, bitte bringen Sie diesen von zu Hause mit. Falls Ihnen dies nicht möglich sein sollte, sind auf den Stationen Kopfhörer für Sie vorrätig.

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Friseur
Unsere Patienten können auf Wunsch einen Termin durch Stationsmitarbeiter vereinbaren lassen.  

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Fußpflege
Unsere Patienten können auf Wunsch einen Termin durch Stationsmitarbeiter vereinbaren lassen.  

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 Hausordnung
Ein Krankenhaus in der Größenordnung des Klinikums Hanau ist ein komplexes Gebilde. Viele Menschen arbeiten Hand in Hand, um den Patienten eine bestmögliche Behandlung zu geben. Dafür sind einige Regeln und Rücksichtnahmen aufeinander nötig.
Zu den Kernpunkten des Miteinanders gehört vor allem, dass im Gebäude nicht geraucht werden darf, spezielle (auch überdachte) Raucherpunkte sind auf dem Klinikgelände ausgewiesen. Im Klinikum ist der Konsum von Alkohol nicht gestattet. Darüber hinaus ist wichtig, dass bestimmte Ruhezeiten im Sinne der Patienten beachtet werden. Diese sind vor allem zwischen 22.00 Uhr und 6.00 Uhr sowie in der Mittagszweit zwischen 12.00 Uhr und 15.00 Uhr.  

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Info-Point / Rezeption
Wenn sich während Ihres Aufenthaltes in der Klinik Fragen ergeben, können Sie sich an unseren zentralen Info-Point wenden. Den haben wir speziell als Service für Sie eingerichtet. Dort helfen wir Ihnen gerne weiter. Sie finden den Info-Point im Gebäude HB, gleich im Erdgeschoss. Er ist immer werktags geöffnet zwischen 8.00 Uhr und 16.00 Uhr.  

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Lageplan
Das Klinikum Hanau besteht aus vielen Einzelkliniken und zahlreichen Instituten. Was eine medizinisch bestmögliche Versorgung unserer Patienten ermöglicht, kann aber manchmal auch zu einer kleinen Suche werden. Denn die unterschiedlichen Gebäude und Einrichtungen sind in einem Umkreis von mehreren hundert Metern angeordnet. Um es Ihnen so leicht wie möglich zu machen, das für Sie richtige Gebäude zu finden, klicken Sie einfach den Lageplan an.

Klinikum Hanau LageplanKlinikum Hanau Lageplan
Klinikum Hanau Lageplan
  

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Patientenbesuchsdienst
Im Klinikum kümmert sich auch unser Besuchsdienst um unsere Patientinnen und Patienten - wenn diese das möchten und wünschen. Die ehrenamtlichen Damen und Herren sind ausdrücklich nicht für Pflege und Medizin zuständig. Sie kümmern sich stattdessen um die kleinen Sorgen des Alltags und bieten ganz praktische Hilfe an. Sie nehmen sich zum Beispiel Zeit für Gespräche, erledigen kleine Besorgungen und begleiten Patienten auch zu Untersuchungen oder bei Spaziergängen.   

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Patientenfürsprecher
Die Aufgabe des Patientenfürsprechers ist es die Interessen der Patienten und Angehörigen zu vertreten und bei der Klinikleitung vorzubringen.
Wenn Ihnen in der Klinik etwas auffällt, das verbessert werden kann, zögern Sie deshalb nicht, die Patientenfürsprecherin direkt und so rasch als möglich anzusprechen. Denn je früher Beate Funck von einem Problem erfährt, desto eher kann Sie Ihnen helfen und Abhilfe schaffen. Indem Sie uns über ein Problem informieren, helfen Sie sich selbst, aber auch zugleich dem Krankenhaus. Denn nur gemeinsam mit Ihnen können wir noch besser werden und die Leistungen und den Service für unsere Patienten kontinuierlich ausbauen. Einmal im Jahr legt der Patientenfürsprecher der Stadtverordnetenversammlung oder dem Kreistag einen Bericht vor. Der Bericht darf keine Angaben enthalten, die den Persönlichkeitsschutz von Patienten, Beschäftigten oder Besuchern des Krankenhauses verletzten.
Für nähere Informationen klicken Sie bitte >>HIER<<.

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Post
Bei der für Sie bestimmten Post bitten wir Sie, im Adressfeld die Bezeichnung der Station sowie Ihren Namen zu ergänzen, damit sie direkt an Sie weitergeleitet werden kann. Sollten Sie Post verschicken wollen, können Sie diese gerne dem Stationspersonal zur Weiterleitung übergeben. Die Sendungen müssen ausreichend frankiert sein.   

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Radioempfang
Über unsere Schwesternrufanlage am Patientenbett können drei Radiosender empfangen werden. Auf dem ersten Sendeplatz werden die Andachten und Gottesdienste aus unserer Kapelle übertragen. 

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Seelsorge 
Die Klinikseelsorge steht allen Patienten und ihren Angehörigen für Gespräche zur Verfügung. In offener und vorurteilsfreier Weise greifen die Seelsorgenden die Themen auf, die sich durch die Erkrankung, die familiäre oder soziale Situation ergeben. Oft geht von solchen Gesprächen eine ermutigende, stärkende und auch tröstende Wirkung aus. Durch einen neuen Blickwinkel erscheint die eigene Lage in einem anderen Licht; ethische Probleme können einer Lösung zugeführt werden. Gebet und Segen, Gottesdienst und Abendmahl / Kommunion, christliche Symbole und Handlungen wollen die Nähe Gottes gerade in Situationen großer Not erfahrbar machen.
Nähere Informationen finden Sie >>HIER<<

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Stationäre Pflege:
Die Pflege im Krankenhaus ist ein ganz entscheidender Bestandteil der Behandlung. Die Pflegenden gehen dabei so weit als möglich auf die Bedürfnisse der Patienten ein. Die Pflegekräfte sind das Bindeglied zwischen allen Berufsgruppen, die direkt mit dem Patienten zu tun haben. Sie sind eingebunden in Therapiekonzepte und kooperieren eng mit den Ärzten. Die Pflege im Klinikum Hanau unterliegt strengen Qualitätskriterien und wird ständig zum Wohle der Patienten weiterentwickelt.

Ambulanter Pflegedienst:
Einige Patienten benötigen nach ihrem Aufenthalt im Klinikum noch eine Zeit lang Pflege und Betreuung im häuslichen Umfeld. Das Klinikum Hanau hat dafür spezielle Pflegekräfte, die ehemalige Klinikpatienten zu Hause fachmännisch rund um die Uhr betreuen.
Informationen dazu erhalten Sie unter:
Tel.: 0 61 81 / 296- 22 22 mit integriertem Anrufbeantworter
Fax: 0 61 81 / 296- 22 23
Das Büro befindet sich im Haus C, Zimmer 401.

Pflegeüberleitung:
Um den nahtlosen Übergang von der Krankenhausbehandlung in die häusliche Pflege oder stationäre Pflegeeinrichtung zu ermöglichen, gibt es die so genannte Pflegeüberleitungsschwester. Sie berät und unterstützt Patienten und Angehörige in diesen Fragen. Sie erreichen die Überleitungsschwester unter der Telefonnummer 0 618 1 / 296 - 57 80 oder sprechen Sie die Stationsleitung an.    

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Sozialdienst
Der Sozialdienst im Klinikum Hanau ergänzt die ärztliche und pflegerische Versorgung. Er wird tätig bei der Vorbereitung der Entlassung, der Sicherung der Nachsorge und im Bereich der medizinischen, sozialen und beruflichen Rehabilitation (Einleitung von Anschlussheilbehandlungen und stationäre Weiterbehandlung in geeigneten Facheinrichtungen). Die Hilfen zur Sicherung der Nachsorge umfassen z. B. Informationen über und gegebenenfalls die Einleitung der Pflegeversicherung, Vermittlung von teilstationären und stationären Einrichtungen der Pflege, Anregungen von Betreuungen gemäß § 1896 BGB, Beratung im Zusammenhang mit der relevanten Sozialgesetzgebung und dem Schwerbehindertengesetz. Zur Sicherung der häuslichen Pflege (Pflegehilfsmittel, ambulante Pflegedienste usw.) kann der Sozialdienst Beratung durch unsere Pflegeüberleitung vermitteln.

Sie erreichen die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes unter folgenden Telefonnummern:
Tel.: 0 61 81 / 296 - 63 90
Tel.: 0 61 81 / 296 - 40 10
Tel.: 0 61 81 / 296 - 40 17
Tel.: 0 61 81 / 296 - 63 80
Tel.: 0 61 81 / 296 - 40 20
Fax: 0 61 81 / 296 - 40 30  

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Telefon
Um das Telefonieren für Sie im Klinikum Hanau einfach und sicher zu gestalten, haben wir ein modernes Chipkarten-System eingeführt. Außer auf den Intensivstationen und den Stationen der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin befindet sich an jedem Bett ein Telefonanschluss.
Die Telefon-Chipkarte erhalten Sie bei Ihrer Aufnahme in den Aufnahmebüros. Außerhalb der Dienststunden der Aufnahmebüros erhalten Sie die Telefonkarten auch an der Pforte. Sie können an jedem Kartenautomaten auf dem Klinikgelände Ihre Telefonkarte sowohl aufladen als auch bei Ihrer Entlassung abmelden.


Standorte der Kartenautomaten sind:
Haus H: Erdgeschoss / Eingangshalle
Haus N: Erdgeschoss / Eingangshalle
Haus M: 1. Stock / Haupttreppenhaus
Haus K: Erdgeschoss / Eingangshalle

Die Telefon-Preise (Stand Dezember 2007) sind:
1 Einheit 0,20 €
Bereitstellungsgebühr pro Tag 1,00 € wird erst ab 1. Tag der Anmeldung berechnet
Pfand für die Chipkarte 5,00 € wird Ihnen am Ende Ihres Aufenthaltes am Automaten wieder ausgezahlt.

Die Bereitstellungsgebühr von 1 € täglich für den Telefonapparat wird automatisch von Ihrer Telefonkarte abgebucht. Der Mindestkontostand auf der Telefonkarte muss 2 € betragen, damit Sie weiterhin erreichbar sind. Ist Ihr Kontostand bei nur noch 1 € angelangt, wird Ihr Anschluss aus Sicherheitsgründen gesperrt.
Öffentliche Telefonzellen mit Bargeld- oder Kartenbenutzung befinden sich im Erdgeschoss von Haus M, H, I, P und K.
Der Betrieb von Mobiltelefonen ist im Klinikum nicht gestattet.  

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Verpflegung
Unsere Patienten werden von der klinikeigenen Küche versorgt. Bei uns werden die Mahlzeiten frisch zubereitet und zu den Patienten gebracht. Unsere Küche legt wert auf eine abwechslungsreiche, schonende und schmackhafte Küche. Unsere Patienten bekommen in der Regel vier Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Kuchen sowie Abendessen.
Beim Mittagessen haben Sie die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Gerichten. Auf besondere Wünsche (z. B. vegetarisches Essen, Mahlzeiten ohne Schweinefleisch für Muslime) nehmen wir selbstverständlich Rücksicht.
Als Patient auf der Station bitten wir Folgendes zu beachten: Wir bieten verschiedene Menüs an. Ihre individuelle Zusammenstellung wird täglich durch die Verpflegungsassistentinnen abgefragt.
Die Speisekarte liegt im Patientenzimmer aus und wird wöchentlich gewechselt. Falls durch den Arzt eine besondere Diät verordnet wird, werden Sie über den Zweck und die Unterstützung in Ihrem Heilungsprozess unterrichtet. Die Diätberatung erreichen Sie unter der Durchwahl - 36 60.  

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Wertsachen
In einem großen Klinikum wie Hanau gehen viele Menschen ein und aus. Leider sind darunter manchmal auch solche, die es auf das Geld oder die Wertgegenstände anderer Menschen abgesehen haben. Gerade Patienten können da leicht betroffen sein, weil sie häufig längere Zeit zu Behandlungen und Untersuchungen im Haus unterwegs sein müssen. Obwohl wir diesem Thema große Aufmerksamkeit schenken, werden Diebstähle nie ganz zu vermeiden sein. Lassen Sie deshalb Schmuck oder größere Geldbeträge und andere Wertsachen am besten zu Hause. Denn wir können für entwendete Gegenstände keine Haftung übernehmen. Wenn Sie Ihr Zimmer verlassen, sorgen Sie bitte auch dafür, dass wertvolle Dinge nicht unbeaufsichtigt bleiben. Sie können uns aber auch gerne Wertgegenstände und Geld zur Aufbewahrung übergeben.  

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