Information f├╝r den Arzt 

Für die optimale Versorgung unserer Patientinnen und Patienten ist eine bestmögliche Abstimmung mit dem Hausarzt, dem niedergelassenen Facharzt oder - im Falle einer Weiterbehandlung - auch mit dem Rehabilitationsmediziner von großer Bedeutung. Eines der wichtigsten Kommunikationsmittel zwischen Kliniken und niedergelassenen Kollegen ist der Arztbrief. Das Klinikum Hanau strebt es deshalb an, den Patienten schon bei der Entlassung aus dem Krankenhaus den Arztbrief für die niedergelassenen Kollegen mitzugeben. Wenn dies nicht möglich ist, soll der Arztbrief binnen weniger Tage beim weiterbehandelnden Arzt sein. Das Klinikum bemüht sich auch um eine enge Kooperation mit den niedergelassenen Ärzten zum Beispiel bei der weiteren Behandlung mit Medikamenten. Unsere Ärzte sind aber selbstverständlich auch für das persönliche Gespräch erreichbar. Für die niedergelassenen Haus- und Fachärzte sowie Rehabilitationsmediziner ist der erste Ansprechpartner unser Sekretariat:

Ruth Araib
Tel.: 0 61 81 / 296 - 42 10
Fax: 0 61 81 / 296 - 42 11
E-Mail: med2 mail@example.com klinikum- hanau.de 

Das Klinikum Hanau fördert den Austausch mit den niedergelassenen Haus- und Fachärzten sowie den Klinikärzten anderer Träger und Häuser. Dafür hat die Klinik ein umfangreiches Fortbildungsangebot entwickelt, das den permanenten Austausch zwischen Niedergelassenen und Klinik zum Nutzen der Patientinnen und Patienten ermöglicht.

Für akute Notfälle ist unsere Zentrale Notaufnahme im Erdgeschoss des M-Bau rund um die Uhr erreichbar (Telefonnummer 06181 - 296 4380). Hier wird der weitere Behandlungsweg gesteuert.

Ansprechpartner für alle elektiven stationären Aufnahmen ist unser Prozessmanager Herr Stefan Hochstadt, er steht Ihnen unter der Telefonnummer 06181-296 2187 jederzeit zur Verfügung, um bereits im Vorfeld die durchzuführenden Untersuchungen festzulegen und zu terminieren, so dass eine zügige Diagnostik und Therapie erfolgen kann. Gleichzeitig wird ein Bett auf Station für den Patienten reserviert. Gegebenenfalls wird der Patient bereits im Vorfeld zum Beratungs- und Aufklärungsgespräch einbestellt. Für den stationären Aufenthalt bitten wir Sie, dem Patienten alle relevanten Unterlagen und Vorbefunde mitzugeben. Darüber hinaus benötigen wir einen Einweisungsschein.