Struktur des Klinikums 

Das Klinikum Hanau ist ein hoch spezialisiertes Krankenhaus, so dass die meisten Krankheiten kompetent und auf qualitativ hohem Niveau behandelt werden können. Dafür ist das Klinikum in mehrere Einheiten aufgeteilt. Diese Spezialisierungen sind der Garant dafür, dass erfahrene und gut ausgebildete Experten auf dem aktuellen Niveau der medizinischen Wissenschaft tätig sein können. Denn je öfter bestimmte Eingriffe und Therapien vorgenommen werden und je größer der Grad der Spezialisierung ist, desto stärker profitiert der Patient.
Unter dem Dach des Klinikums Hanau sind insgesamt 13 Kliniken angesiedelt: drei chirurgische Häuser, drei auf Innere Medizin spezialisierte Kliniken, die Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, die Klinik für Haut und Allergologie, die Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, die Frauenklinik, die Klinik für Neurologie, die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, die Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie sowie die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Weiter gibt es zurzeit am Klinikum ein Darm-, ein Gefäß-, ein Tumor-, ein Brust-, ein Perinatal- und ein Schilddrüsenzentrum. Es ist als Onkologischer Schwerpunkt anerkannt und verfügt über eine Stroke Unit.
Zur Leistungspalette des Hauses gehören darüber hinaus vier weitere Institute: das Institut für Pathologie, das Radiologische Institut, das Institut für Laboratoriums-
Medizin sowie die Zentrale Notaufnahme. Eine eigene Physiotherapie, eine Dialyseversorgung, ein Blutkonservendepot und eine Krankenhausapotheke komplettieren das Angebot