Die Geschichte unseres Klinikums  

1320

Gründung des ersten Hanauer Krankenhauses

1505

Einweihung des Hanauer Hospital am 1. Sonntag nach Ostern (in der Folge jährlich stattfindende „Spitalkerb")

1609

Erstes Spital der Hanauer Neustadt in der Frankfurter Str.

1615

Verlegung des Spitals in die Leimenstr.

1824

Umwandlung zu einem Landkrankenhaus für die Provinz Hanau Bettenzahl 88, Erweiterung bis 1897 auf 232 Betten

1945

Fast vollständige Zerstörung des Gebäudekomplexes im 2. Weltkrieg und Übernahme der Trägerschaft durch die Stadt Hanau

1946-1954

 

Betrieb eines Teilkrankenhauses in Neuenhaßlau mit ca. 85 Betten, überwiegend für innere Krankheiten, einschl. TBC

Pflegerische Betreuung durch den Diakonieverein Darmstadt

1950

Wieder Bezug des I-Bau

1953

Wiederaufbau und Aufstockung M-Bau

1961-1965

Bau eines Bettenhochhauses (H-Bau ) und nachfolgend dort Betrieb von Chirurgie, Gynäkologie und Radiologie

1961

 

Neubau Schwesternhaus (S-Bau )

Neubau Verwaltungsgebäude, Apotheke und Pförtnerhaus

Verlegung des Haupteingangs von Mühltorweg zu Leimenstr.

1965

Am 01.01.1965 wurde das Institut für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin unter Leitung von Herrn Dr. H.H.Hennes neu geschaffen

1965

Nutzung des Personalwohnheims (S-Bau) als Kinderklinik

1967

01.07.1967 Aufkündigung des Gestellungsvertrages für die Schwesternschaft durch den Hessischen Diakonieverein Darmstadt e.V.

Quasi über Nacht mußte personeller Ersatz für die abgezogenen Schwestern gefunden werden.

1974-1975

Erstellung des Rohbaus eines modernen Schwesternwohnheims.

1977

Fertigstellung der Schule

01.10.1977

Das Stadtkrankenhaus Hanau wird akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität mit zunächst 40 (später 50) Ausbildungsplätzen

01.04.1979

Inbetriebnahme der Intensivstation H 1

01.10.1979

 

Verabschiedung des langjährigen Verwaltungsleiters Hans Kraushaar

Nachfolger: Dipl.-Verwaltungswirt Manfred Storck.

01.10.1979

 

Teilung der Medizinischen Klinik

Medizinsche Klinik I (Prof. Dr. H.-J. Becker)
Kardiologie
Angiologie
Pneumologie
Endokrinologie
Nephrologie

Medizinsche Klinik II (Prof. Dr. W. Caspary)
Gastroenterologie
Stoffwechselkrankheiten
Infektionskrankheiten
Onkologie
Hämatologie

1981

Umwandlung des Stadtkrankenhaus Hanau in einen kommunalen Eigenbetrieb mit kollegialer Betriebsleitung (ärztlicher Direktor, Verwaltungsleiter, Pflegedienstleiter)

1981

Umplanung des Rohbaus Schwesternwohnheim für Krankenhauszwecke. Im neuen K-Bau befinden sich:

  • Kinderklinik
  • Abteilung für Dermatologie
  • Abteilung für HNO-Krankheiten
  • Abteilung Augenerkrankheiten
  • Zentrallabor
  • Räume für das akademische Lehrkrankenhaus

1982

  • Vollständige Renovierung der Infektionsstation I 18 
  • Schaffung einer internen Aufnahmestation als Erweiterungsbau an den M-Bau

1984

Im S-Bau:

  • Einrichtung des neuen pathologischen Instituts unter Leitung von Frau Prof.Dr.G. Zieger
  • Einrichtung der neuen Abteilung für Nuklearmedizin im Rahmen der Gemeinschaftspraxis Prof. Dr. Schroth und Dr.Dr. Garth

1985

  • Inbetriebnahme des Dialysezentrums mit zunächst 20 (später 30) Anschlußplätzen unter  der Trägerschaft des Kuratoriums für Heimdialyse.
  • Umzug der Zentralapotheke in das Untergeschoß des D-Bau

 

01.01.1989

Änderung der Krankenhausbetriebssatzung. Das Stadtkrankenhaus wird nun von einem Betriebsleiter geleitet und vom ärztlichen Direktor, dem Verwaltungsleiter und der Pflegedienstleitung unterstützt. Herr Dipl.-Kaufmann Peter Schmidt wird zum Betriebsleiter bestellt.

01.08.1989

Inbetreibnahme der OP-Säle 5 und 6 durch Anbau an den Zentral-OP

1989/1990

Fassadensanierung des H-Bau einschließlich der Brandschutzmaßnahmen

1990

Fertigstellung der Sanierung des I-Bau

1992

 

Inbetriebnahme der sanierten Krankenhausküche und Übertragung an einen Caterer. Einrichtung der neugestalteten Cafeteria im ehemaligen Pesonalkasino für Mitarbeiter, Patienten und Besucher.

1992

Sanierung der Notstromversorgung

1993

  • Eröffnung der Eigenblutspende
  • Eröffnung der onkologischen Ambulanz

01.02.1993

Beginn des 2. Bauabschnitte der psychiatrischen Klinik und Grundsteinlegung am 01.06.1993

31.12.1993

Beendigung der Tätigkeit des Betriebsleiters Dipl.-Kaufm. Peter Schmidt

1994

Anschluß des Stadtkrankenhauses an das Fernheiznetz

1994

Errichtung des Containergebäudes (C-Bau) für das akademische Lehrkrankenhauses

01.01.1995

  • Beginn der Tätigkeit des Betriebsleiters Dipl.-Betriebsw.Gerhard Ostwald
  • Einstufung des Stadtkrankenhauses in die Versorgungsstufe „Zentralversorgung" mit 796 Planbetten zzgl. 20 Plätze in der Tagesklinik Psychiatrie.
  • Anerkennung als Perinatalzentrum
  • Anerkennung als onkologischer Schwerpunkt
  • Kooperationsvertrag mit Dr. P. Stockhausen (niedergelassener Radiologe) zur Beschaffung und zum Betrieb eines MRT in den ehemaligen Räumen der Werkstatt in enger Anbindung an die Röntgenabteilung.

01.01.1996

Übernahme der psychiatrischen Klinik aus der Trägerschaft des Landeswohlfahrtsverbandes. Eröffnung der Klinik am 05.07.1996.

1996

  • Sanierung der Kreißsäle
  • Erweiterung der inneren Aufnahme

1997

Übernahme der Abteilung für Haut- und Geschlechtskrankheiten und Allergologie durch PD Dr. Ockenfels.

1997

Erweiterung des Zentral-OP um die OP-Säle 7,8 und 9.

1998

Übergabe des pathologischen Instituts an die Gemeinschaftspraxis Dr. med. Fitz und Dr. med. Blasius.

1998

Inbetriebnahme der nuklearmedizinischen therapiestation mit 8 Betten im 7. OG des K-Bau.

1998

PD Dr. med. Horst Baas Chefarzt der neuen geriatrischen Klinik

1998

Anmietung eines Bürogebäudes für die Verwaltung in unmittelbarer Nähe (Haus Z)

1998-2000

Sanierung der Stationen im M-Bau

1999

Baubeginnn für den 1. Bauabschnitt des neues Hauses M mit neuer Intensivstation und neuer Aufnahmestation für die medizinischen Klilniken.

1999

  • Umbenennung des Stadtkrankenhauses Hanau in Klinikum Stadt Hanau.
  • Entstehung des Logos mit dem roten und blauen Balken.

1999

Einrichtung einer ärztlichen Notdienstzentrale durch die kassenärztliche Vereinigung im Erdgeschoss der ehemaligen Krankenpflegeschule (Haus K2)

1999

Eröffnung der Elternschule im C-Bau

1999

Errichtung des N-Bau für die Klinik für Geriatrie

2000

Prof. Hans-Jürgen Becker, Chefarzt der Mediziinschen Klinik 1 geht in den Ruhestand. Gleichzeitig Benennung des Nachfolgers Prof. Eckhard-Peter Kromer

2000

Mit finanzieller Hilfe des Elternvereins „Sterntaler" eröffnung der Tagesklinik der Kinderklinik mit 10 Betten.

2000

Inbetriebnahme des N-Bau und Umwandlung der Klinik für Geriatrie in die Klinik für Neurologie.

2000

Inbetreibnahme der Intensivstation und Aufnahmestation im neuen M-Bau

2001

Das Land Hessen stellt 7 Millionen DM für die Sanierung der OP-Säle 1-4, den Einbau einer Patientenschleuse, die Verlegung des Aufwachraumes und ie räumliche Neuordnung der OP-Nebenraumzone zur Verfügung.

2001

Beginn des Neubau der Strahlentherapie zur Unterbringung des neuen Linearbeschleunigers.

2001

Inbetriebnahme der Station M 17 in einem extra Gebäude in Modulbauweise.

2001

Gründung der GmbH Nova Serve als 100%ige Tochter der Stadt Hanau zur Erbringung von Dienstleistungen, hauswirtschaftlichen und technischen Diensten überwiegend gegenüber dem Klinikum Hanau.

19.10.2002

Beginn der Baumaßnahmen im Zentral-OP.

2002

Einrichtung der Medizinischen Klinik III (Onkologie/Hämatologie) mit Leitung durch PD Dr. med. Martin Burk.

2002

Ablauf der Amtszeit des ärztlichen Direktors Prof. Dr. Anton Valesky und Ernennung des Nachfolgers Prof. Dr. Eckhard Peter Kromer

2003

Anmietung des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der EAM  in der Eugen-Kaiser-STr.2 in Hanau für die Krankenpflegeschule

2003

Beginn der Umbaumaßnahmen in der Kinderklinik

25.08.2003

Nach Sanierung der OP-Säle 3 und 4 Wiederinbetriebnahme

2003

Neuer Chefarzt für Abteilung Radioonkologie und Strahlentherapie ist PD Dr. med. Dietmar Zierhut.

19.02.2004

Nach Sanierung der OP-Säle 1 und 2 Wiederinbetriebnahme

2004

Ruhestand des Chefarztes der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Prof. Dr. med. Klaus Demisch und Nachfolge durch PD Dr. med. Dipl.Psych. Thomas B. Schillen

2004

Ruhestand des Chefarztes der Frauenklinik Prof. Dr. med. Hans Zippel und Nachfolge durch PD Dr. med. Thomas Müller

2004

Beendigung der Tätigkeit des Betriebsleiters Gerhard Ostwald

2005

Beginn der Tätigkeit des neuen Betriebsleiters Dr. Achim Jockwig

2006

Teilung der chirurgischen Klinik
Chirurgische Klinik I (Prof. Dr. med. Martin Wolff)
Allgemeinchirurgie
Visceralchirurgie
Thoraxchirurgie

Chirurgische Klinik II (Prof. Dr. med. Hardy Schumacher)
Gefäßchirurgie

Chirurgische Klinik III (PD Dr. med. Christian Eberhardt)
Orthopädie
Unfallchirurgie

2008 Beginn des Neubaus M-Bau 2.Bauabschnitt für 50 Mio. Euro (Fertigstellung Mitte 2011)
24.07.2009

Grundsteinlegung neuer M-Bau 2.Bauabschnitt

11.06.2010 Richtfest neuer M-Bau 2.Bauabschnitt

Letzte Aktualisierung: 20. Juli 2010

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