Kliniken & Institute Radiologisches Institut Wie wir behandeln CT-gestützte minimal invasive Eingriffe
CT-gestützte minimal invasive Eingriffe
In Verbindung mit der Computertomographie werden zusätzliche interventionelle Behandlungsmethoden in örtlicher Betäubung, teilweise auch ambulant durchgeführt. Dadurch können in vielen Fällen belastende Operationen vermieden werden.
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Stanzbiopsien zur Gewebeentnahme. Durch die feingewebliche (histologische) Aufarbeitung gelingt die Diagnosesicherung und -erweiterung.
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Drainagebehandlung von Eiteransammlungen vor allem im Bauchraum. Hierzu wird, durch die computertomographischen Bildgebung gesteuert, ein spezieller Katheter genau und ohne Organverletzung in die Eiteransammlung vorgeschoben und diese über den eingelegten Katheter in einen Auffangbeutel abgeleitet.
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Sympathikolyse, d. h. gezielte Nervenknotenausschaltung im Bauchraum zur Durchblutungsverbesserung der Beine, wenn andere Therapiemöglichkeiten nicht mehr zur Anwendung kommen können oder versagen.
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Schmerztherapie in Ergänzung des konservativen Therapiespektrums. Sie kommt bei Tumorpatienten durch Blockade von Nervenschaltstellen im Bauch- bzw. im Beckenraum (Ganglion stellatum, präsakraler Sympathikus) und bei degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen (periradikuläre Thearapie, Facettenblockade) zum Einsatz.
Letzte Aktualisierung: 16. September 2008
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